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Raiffeisen – Giebelkreuzregime 2 – HC Strache, FPÖ
Verfasst von selbsthilfeorganisation unter Selbsthilfeorganisation am 27. Januar 2012
www.giebelkreuzregime.at NAbg. Heinz-Christian Strache zum Thema “Raiffeisen – Giebelkreuzregime” am 23. April 2009. Presseaussendung 23.4.2009 Strache: Das demokratiepolitisch bedenkliche Raiffeisen-Netzwerk (1) Utl.: FPÖ übernimmt entschieden die Rolle des Aufdeckers – “Lassen uns nicht von der Macht eines Konzerns beeindrucken.” Wien (OTS) – Zum kartellrechtlich und demokratiepolitisch bedenklichen Raiffeisen-Netzwerk erklärte heute Vormittag FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in einer Pressekonferenz eine Reihe von Hintergründen. Ursächlich für die Bestrebungen der FPÖ, in dieser Sache eine entschlossene Aufdecker-Rolle zu übernehmen, sei eine wirtschaftlich, politisch, aber auch medial bedenkliche Entwicklung, die in enger Verflechtung mit dem Raiffeisen-Konzern unter Generalanwalt Dr. Konrad stehe. “Es gibt in Österreich das Prinzip der Gewaltenteilung. Die sogenannte ‘geheime 4. Gewalt’, der Medienbereich, wird in Österreich überaus stark durch diverse Raiffeisen-Beteiligungen beherrscht”, so Strache. Die dadurch entstandene Machtkonzentration unter einem Konzerndach dürfe aber Systemkritiker nicht davon abhalten, aufzudecken, beziehungsweise Missstände aufzuzeigen. Die auffällig oft nicht vorhandene Objektivität in der medialen Berichterstattung und die eindeutigen politischen Wertungen diverser Journalisten ließen ganz offensichtlich vorhandenen Druck und Manipulation in diesem Netzwerk erkennen, betonte der FPÖ-Chef. Strache merkte aber auch an, dass sich …
Raiffeisen – Konrad – HC Strache, FPÖ
Verfasst von selbsthilfeorganisation unter Selbsthilfeorganisation am 1. Juli 2011
www.giebelkreuzregime.at NAbg. Heinz-Christian Strache zum Thema “Raiffeisen – Giebelkreuzregime” am 23. April 2009. Presseaussendung 23.4.2009 Strache: Das demokratiepolitisch bedenkliche Raiffeisen-Netzwerk (1) Utl.: FPÖ übernimmt entschieden die Rolle des Aufdeckers – “Lassen uns nicht von der Macht eines Konzerns beeindrucken.” Wien (OTS) – Zum kartellrechtlich und demokratiepolitisch bedenklichen Raiffeisen-Netzwerk erklärte heute Vormittag FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in einer Pressekonferenz eine Reihe von Hintergründen. Ursächlich für die Bestrebungen der FPÖ, in dieser Sache eine entschlossene Aufdecker-Rolle zu übernehmen, sei eine wirtschaftlich, politisch, aber auch medial bedenkliche Entwicklung, die in enger Verflechtung mit dem Raiffeisen-Konzern unter Generalanwalt Dr. Konrad stehe. “Es gibt in Österreich das Prinzip der Gewaltenteilung. Die sogenannte ‘geheime 4. Gewalt’, der Medienbereich, wird in Österreich überaus stark durch diverse Raiffeisen-Beteiligungen beherrscht”, so Strache. Die dadurch entstandene Machtkonzentration unter einem Konzerndach dürfe aber Systemkritiker nicht davon abhalten, aufzudecken, beziehungsweise Missstände aufzuzeigen. Die auffällig oft nicht vorhandene Objektivität in der medialen Berichterstattung und die eindeutigen politischen Wertungen diverser Journalisten ließen ganz offensichtlich vorhandenen Druck und Manipulation in diesem Netzwerk erkennen, betonte der FPÖ-Chef. Strache merkte aber auch an, dass sich …
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